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Warum Anbieter den MD-Satz senken — und die MD-Anzahl aufblähen

Wenn Ihr Pentest-Anbieter gerade den Tagessatz gesenkt hat, prüfen Sie die MD-Anzahl. Die Gesamtsumme bleibt verdächtig ähnlich.

Einkauf liebt Rabatte. „Wir senken Ihren Tagessatz um 15 %." Sechs Wochen später kommt die Rechnung — und sie ist genauso hoch wie letztes Jahr. Manchmal höher.

Die Mechanik

Der Anbieter schützt seine Bruttomarge pro Engagement, nicht den Tagessatz. Wenn der Satz gedrückt wird, sind die ehrlichen Optionen: weniger Arbeit, Junior schicken, oder geringere Marge akzeptieren. Weniger ethische Anbieter blähen still die MD-Anzahl auf.

  • Letztes Jahr: 10 MDs × 1.200 € = 12.000 €
  • Dieses Jahr nach „Verhandlung": 13 MDs × 1.020 € = 13.260 €

Warum es funktioniert

  1. Sie haben keine unabhängige Baseline.
  2. Expertise-Asymmetrie zwischen Anbieter und Käufer.
  3. Overhead ist in Scope-MDs versteckt.
  4. Black-Box wird wie Grey-Box bepreist.

In 5 Minuten erkennen

  • Rechnen Sie denselben Scope mit einem unabhängigen Tool (z. B. PentestPlanner) durch.
  • Verlangen Sie die Aufschlüsselung Scope vs Overhead.
  • Fragen Sie nach Rollen, Sizing-Unit und Gating-Flags.
  • Vergleichen Sie MD-Anzahl Jahr für Jahr für dasselbe Asset.

Wo diese Plattform hilft

PentestPlanner liefert eine deterministische, methodisch fundierte MD-Schätzung aus denselben Inputs, die der Anbieter nutzt. Angebot daneben legen — Aufblähung wird in Sekunden sichtbar.

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